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Keine Ahnung von Finanzthemen: Österreicher wissen, dass sie wenig wissen

Die Österreicher wollen mehr über Finanzthemen wissen. Insbesondere die Schulen sollten diese Aufgabe übernehmen. Das ist eines der Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Studie von AXA Investment Managers (AXA IM) in Zusammenarbeit mit TNS Infratest. Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Unternehmen die Österreicher zu ihrem Wissen und ihrer Einstellung zu Investmentfonds befragt.

Studie von AXA Investment Managers zeigt: Die Österreicher wollen mehr Finanzbildung an Schulen.

Mehr als die Hälfte (56 %) der Österreicher wünscht sich mehr Finanzbildung in der Schule. 40 Prozent können sich vorstellen, das Wissen auch in der Ausbildung oder der Berufsschule vermittelt zu bekommen. 22 Prozent sehen diese Rolle bei den Hochschulen. 

Die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist groß, denn nur 16 Prozent der Österreicher geben an, ihr Finanzwissen tatsächlich aus der Schule zu haben. In der Ausbildung sind es 17 Prozent und im Studium konnten sogar nur fünf Prozent ihr Wissen im Bereich Finanzen ausbauen. "Dieses Ergebnis zeigt ganz deutlich, dass hier etwas passieren muss. Die systematische Vermittlung finanzwirtschaftlicher Bildung sollte Grundbestandteil der Lehrpläne an österreichischen Schulen und Hochschulen sein", sagt Karin Kleinemas, die für Nordeuropa zuständige Marketing-Chefin bei AXA Investment Managers.

 

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Gold: Der Trend ist noch nicht am Ende

Gold: Der Trend ist noch nicht am Ende

Gold ist überkauft, der Preis überreizt – so schätzen manche Medien die Situation bei dem Edelmetall ein. In der Tat kann es kurzfristig noch etwas nach unten gehen. Doch noch in diesem Jahr könnte Gold bis auf 1350 Dollar steige, meint Wolfgang Köbler, Vorstand der KSW Vermögensverwaltung AG...

Charttechnisch gesehen ist der langfristige Aufwärtstrend intakt. Nach der kurzfristigen Korrektur, die das Edelmetall durchaus auf 1080 Dollar sinken lassen kann, ist in diesem Jahr ein weiterer Anstieg bis zu 1350 Dollar möglich. Auch Kaufdruck ist ausreichend vorhanden: Der größte Goldfonds SPDR Gold Trust hat sein Rekordvolumen vom Juni 2009 wieder erreicht. Rücksetzer im Goldpreis werden also gezielt zum Kauf genutzt. Wir gehen für den weiteren Jahresverlauf zwar von weiteren Schwankungen aus, denken aber, dass 2010 mit einem weiteren Anstieg endet.

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