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Ihr finanzielles Wohlbefinden - Dieser Aufgabe stellt sich Martina Fahrenholz     mit Ihrem Team

Martina Fahrenholz    
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Keine Ahnung von Finanzthemen: Österreicher wissen, dass sie wenig wissen

Die Österreicher wollen mehr über Finanzthemen wissen. Insbesondere die Schulen sollten diese Aufgabe übernehmen. Das ist eines der Ergebnisse der bevölkerungsrepräsentativen Studie von AXA Investment Managers (AXA IM) in Zusammenarbeit mit TNS Infratest. Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Unternehmen die Österreicher zu ihrem Wissen und ihrer Einstellung zu Investmentfonds befragt.

Studie von AXA Investment Managers zeigt: Die Österreicher wollen mehr Finanzbildung an Schulen.

Mehr als die Hälfte (56 %) der Österreicher wünscht sich mehr Finanzbildung in der Schule. 40 Prozent können sich vorstellen, das Wissen auch in der Ausbildung oder der Berufsschule vermittelt zu bekommen. 22 Prozent sehen diese Rolle bei den Hochschulen. 

Die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit ist groß, denn nur 16 Prozent der Österreicher geben an, ihr Finanzwissen tatsächlich aus der Schule zu haben. In der Ausbildung sind es 17 Prozent und im Studium konnten sogar nur fünf Prozent ihr Wissen im Bereich Finanzen ausbauen. "Dieses Ergebnis zeigt ganz deutlich, dass hier etwas passieren muss. Die systematische Vermittlung finanzwirtschaftlicher Bildung sollte Grundbestandteil der Lehrpläne an österreichischen Schulen und Hochschulen sein", sagt Karin Kleinemas, die für Nordeuropa zuständige Marketing-Chefin bei AXA Investment Managers.

 

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Fünf Gründe, weshalb 2010 besser wird PDF Drucken E-Mail

Fünf Gründe, weshalb 2010 besser wird

Nach der Krise im Jahr 2009 sehen Wirtschaftsexperten wieder positive Signale für die deutsche Wirtschaft. In ihrem Konjunkturausblick für 2010 erwarten Experten der Deutschen Bank für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von etwa zwei Prozent für Deutschland.

 

Nach Ansicht der Deutschen Bank sprechen fünf Gründe für eine wirtschaftliche Erholung:

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Gold: Der Trend ist noch nicht am Ende PDF Drucken E-Mail

Gold: Der Trend ist noch nicht am Ende

Gold ist überkauft, der Preis überreizt – so schätzen manche Medien die Situation bei dem Edelmetall ein. In der Tat kann es kurzfristig noch etwas nach unten gehen. Doch noch in diesem Jahr könnte Gold bis auf 1350 Dollar steige, meint Wolfgang Köbler, Vorstand der KSW Vermögensverwaltung AG...

Charttechnisch gesehen ist der langfristige Aufwärtstrend intakt. Nach der kurzfristigen Korrektur, die das Edelmetall durchaus auf 1080 Dollar sinken lassen kann, ist in diesem Jahr ein weiterer Anstieg bis zu 1350 Dollar möglich. Auch Kaufdruck ist ausreichend vorhanden: Der größte Goldfonds SPDR Gold Trust hat sein Rekordvolumen vom Juni 2009 wieder erreicht. Rücksetzer im Goldpreis werden also gezielt zum Kauf genutzt. Wir gehen für den weiteren Jahresverlauf zwar von weiteren Schwankungen aus, denken aber, dass 2010 mit einem weiteren Anstieg endet.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel...

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Steht Zusammenbruch des globalen Finanzsystems bevor? PDF Drucken E-Mail

Studie: Steht Zusammenbruch des globalen Finanzsystems bevor?

Die Société Générale hat eine erschreckende Studie herausgegeben: die Bank rechnet in spätestens zwei Jahren mit dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems. Sie warnt nun ihre Kunden sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Der Titel der Studie lautet: „Worst case debt scenario Protecting yourself against economic collapse: Hope for the best, be prepared for the worst.”

..........

Die Inhaber von klassischen Lebens- und Rentenversicherungen sollten sich beraten lassen, ob dieses Investment und somit die Altersvorsorge in Gefahr ist, so Klein. Sollte es zu steigenden Zinsen kommen ist die Gefahr noch größer, denn dann kommt es zum Crash bei Staatsanleihen und die oben angeführten Gesellschaften sind die Hauptaufkäufer von Staatsanleihen.
Exkurs zu Cash
Cash is Trash (Trash = Schrott). Zumindest dann, wenn es zu dem oben beschriebenen Szenario kommt, so Klein. Wer also meint sein Vermögen in Bargeld oder Termineinlagen zu halten und sicher zu sein, werde eine böse Überraschung erleben, wenn es zu der prognostizierten Inflation kommt.
Fazit:
Ob man nun wolle oder nicht, Fakt ist, dass man sich Gedanken über die strategische Verteilung der eigenen Geldanlagen und Altersvorsorgeverträge machen muss, so Klein. Wer es nicht macht handelt fahrlässig. .........

Bei Fragen zu Ihren Veranlagungen - Finanzierungen - Sparplänen - Pensionsvorsorge  - für Ihr Vermögen JETZT und in der ZUKUNFT kontaktieren Sie - Martina Fahrenholz     - damit sie unbesorgt und entspannt schlafen können.

Lesen Sie die komplette Analyse....


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