Studie: Steht Zusammenbruch des globalen Finanzsystems bevor? Die Société Générale hat eine erschreckende Studie herausgegeben: die Bank rechnet in spätestens zwei Jahren mit dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems. Sie warnt nun ihre Kunden sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Der Titel der Studie lautet: „Worst case debt scenario Protecting yourself against economic collapse: Hope for the best, be prepared for the worst.” .......... Die Inhaber von klassischen Lebens- und Rentenversicherungen sollten sich beraten lassen, ob dieses Investment und somit die Altersvorsorge in Gefahr ist, so Klein. Sollte es zu steigenden Zinsen kommen ist die Gefahr noch größer, denn dann kommt es zum Crash bei Staatsanleihen und die oben angeführten Gesellschaften sind die Hauptaufkäufer von Staatsanleihen. Exkurs zu Cash Cash is Trash (Trash = Schrott). Zumindest dann, wenn es zu dem oben beschriebenen Szenario kommt, so Klein. Wer also meint sein Vermögen in Bargeld oder Termineinlagen zu halten und sicher zu sein, werde eine böse Überraschung erleben, wenn es zu der prognostizierten Inflation kommt. Fazit: Ob man nun wolle oder nicht, Fakt ist, dass man sich Gedanken über die strategische Verteilung der eigenen Geldanlagen und Altersvorsorgeverträge machen muss, so Klein. Wer es nicht macht handelt fahrlässig. ......... Bei Fragen zu Ihren Veranlagungen - Finanzierungen - Sparplänen - Pensionsvorsorge - für Ihr Vermögen JETZT und in der ZUKUNFT kontaktieren Sie - Martina Fahrenholz - damit sie unbesorgt und entspannt schlafen können. Lesen Sie die komplette Analyse....
Die Société Générale hat eine erschreckende Studie herausgegeben: die Bank rechnet in spätestens zwei Jahren mit dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems. Sie warnt nun ihre Kunden sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Der Titel der Studie lautet: „Worst case debt scenario Protecting yourself against economic collapse: Hope for the best, be prepared for the worst.”
Die Société Générale warnt, zwar auf das Beste zu hoffen, sich aber auf das Schlimmste vorzubereiten. Viele Staaten stünden wegen einer maßlosen Überschuldung kurz vor dem Kollaps. Die Studie weist darauf hin, dass die Rettungsmaßnahmen seit Beginn der Krise nichts anderes zur Folge haben, als dass Privatschulden in Staatsschulden umgewandelt werden. Schuldenlast der Länder nimmt zu Viele Industrienationen waren in letzter Zeit schon sehr hoch verschuldet. Diese Schuldenlast wird sich in naher Zukunft stark erhöhen. Die Experten der Bank behaupten, dass die Schuldenlast der meisten reichen Industriestaaten gemessen am Bruttoinlandsprodukt viel zu hoch ist. Zum Beispiel betragen die Gesamtschulden der USA im privaten und öffentlichen Bereich insgesamt 350 Prozent des BIP. Diese Schulden können in den nächsten Jahren nur durch harte Sparmaßnahmen reduziert werden. Société Générale schreibt, dass bis jetzt noch niemand mit Sicherheit sagen kann, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind. Die Staaten hätten die fiskalischen Möglichkeiten für neue Konjunkturpakete weitestgehend ausgereizt. Staatsdefizite wichtiger Länder werden überproportional steigen Aber auch ohne neue Konjunkturprogramme werden die Staatsdefizite in den nächsten zwei Jahren überproportional ansteigen. Die Studie geht davon aus, dass die Schulden von Großbritannien auf 105 Prozent, in der Eurozone auf 125 Prozent und in Japan auf 270 Prozent des BIP steigen werden. Alternde Bevölkerung als Wachstums-Hemmschuh Ein weiterer Belastungsfaktor für die öffentlichen Haushalte der Industriestaaten sei die alternde Bevölkerung. Die Studie der Bank sagt voraus, dass die öffentlichen Schulden unhaltbar wären und wir bereits an einem „Point of no Return“ angekommen seien. Der einzige Ausweg der den Regierungen noch bleiben würde, sei die Schulden weg zu inflationieren. Deswegen geht die Société Générale weiter von einem stark steigenden Goldpreis aus. Dieser Meinung schließen sich uch die Experten der Der Klein & Quandt Finanzplanungsgesellschaft GbR an und leiten vor diesem Hintergrund folgende Anlageempfehlungen für liquides Vermögen ab: Die Erklärungen zur Portfolio-Aufteilung gibt Rolf Klein, von Klein & Quandt: Eine 10 Prozent Cashquote erscheine sinnvoll, da man dies zum alltäglichen Leben brauch. Neben reinem Bargeld fasst er unter Cash auch Bankvermögen in Form von Festgeld, Kontoguthaben etc. zusammen. Die 10 Prozent Investition in physische Edelmetalle, sind als Puffer gegen das Schlimmste zu sehen. Zwar sind sie keine Geldanlage im eigentlichen Sinne, da sie weder Zinsen noch Dividenden ausschütten. Sie dienen jedoch zur Absicherung des Vermögens. Mit Blick auf den von ihm empfohlenen 30 Prozent Anteil, den Klein dem hauseigenen Delta Absolute Return Fonds zuteilt, führt Klein an, dass der Fonds einer von wenigen sei, der überwiegend in alternative und marktneutrale Investments investiere. Diese Investments (Fonds und Zertifikate) könnten auch von zum Beispiel fallenden Aktienmärkten profitieren. Bei dem im Exempel aufgeführten OptiC, für den Klein eine Gewichtung von 50 Prozent vorschlägt, handelt es sich um ein von Klein & Quandt entwickeltes mathematisches Anlagekonzept in einem Versicherungsmantel. Ihm zufolge bedeute OptiC die Optimierung des Cost-Average-Effektes. Ein nachgewiesen funktionierender sowie logischer und somit nachvollziehbarer Anlageprozess, der Aktienrenditen mit einem Sicherungsguthaben effizient kombiniert. Exkurs zu klassischen LV- und Rentenpolicen, Versorgungswerke und Pensionskassen Die klassischen Lebens- und Rentenversicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen gaukeln dem Inhaber Klein zufolge Sicherheit vor. Er erhält eine Garantieverzinsung, die jedoch vielen Gesellschaften das Genick brechen könnten, so Rolf Klein, Schon heute würden viele Gesellschaften unter anderem aufgrund des niedrigen Zinsniveaus noch nicht einmal die zugesagten Garantiezinsen erzielen und in der Konsequenz von ihren Reserven „leben“, die bei einigen Gesellschaften mittlerweile aufgebraucht seien und zu stillen Lasten führen. Beratungsbedarf empfohlen Laut Klein bedürfe es kaum prophetischen Sehens zu erkennen, dass die Notenbanken Ihre Zinsen auf absehbare Zeit nicht erhöhen. Sie würden dies nicht tun, weil die Staaten es sich aufgrund der gigantischen Verschuldung nicht leisten können. Die Inhaber von klassischen Lebens- und Rentenversicherungen sollten sich beraten lassen, ob dieses Investment und somit die Altersvorsorge in Gefahr ist, so Klein. Sollte es zu steigenden Zinsen kommen ist die Gefahr noch größer, denn dann kommt es zum Crash bei Staatsanleihen und die oben angeführten Gesellschaften sind die Hauptaufkäufer von Staatsanleihen. Exkurs zu Cash Cash is Trash (Trash = Schrott). Zumindest dann, wenn es zu dem oben beschriebenen Szenario kommt, so Klein. Wer also meint sein Vermögen in Bargeld oder Termineinlagen zu halten und sicher zu sein, werde eine böse Überraschung erleben, wenn es zu der prognostizierten Inflation kommt. Fazit: Ob man nun wolle oder nicht, Fakt ist, dass man sich Gedanken über die strategische Verteilung der eigenen Geldanlagen und Altersvorsorgeverträge machen muss, so Klein. Wer es nicht macht handelt fahrlässig. (ir) Quelle: FONDS professionell Hier finden Sie die Studie der Société Générale. Bei Fragen zu Ihren Veranlagungen - Finanzierungen - Sparplänen - Pensionsvorsorge - für Ihr Vermögen JETZT und in der ZUKUNFT kontaktieren Sie - Martina Fahrenholz - damit sie unbesorgt und entspannt schlafen können. |